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Pressemitteilung

 


08. November 2017

Boutiquehotel Casa Léon

Manchmal scheint es in der Casa Léon, als würden zarte Klaviertöne aus der nahe gelegenen Finca des deutschen Stardirigenten und -pianisten Justus Frantz herüberwehen ... Tagtraum oder Wirklichkeit? Schwer zu sagen, ist doch das Boutiquehotel auf Gran Canaria in eine urtümliche und raue Landschaft zu Füßen des Monte León eingebettet, die selbst einem Traum entsprungen zu sein scheint: Schroffe Felsen, canyonartige Schluchten, weidende Schafe und die weißen Dünen von Maspalomas fügen sich zu einem Bild, an dem man sich kaum satt sehen kann. Wirklich ist aber unbestreitbar, dass Justus Frantz immer wieder einmal in der Casa León vorbeischaut, um private Klavierabende zu geben. Und dass das Hotel vorbildlich zeigt, dass Gran Canaria sehr viel mehr zu bieten hat als jene Art von berühmt-berüchtigtem All-inclusive-Urlaub, den der ein oder andere mit der Insel in Verbindung bringt. Auch wenn man mit dem hoteleigenen Shuttle in zehn Minuten den Strand und in 15 Minuten den Ort Maspalomas erreicht, liegt das Haus, lediglich von ein paar Fincas und modernen Feriendomizilen umgeben, erfreulich abseits des Trubels im Landesinneren.

Die Lage gleicht einer Einladung, sich – sei es wandernd, reitend, golfend, Wassersport treibend, mit dem Mountainbike oder einem der beiden hauseigenen Käfer-Cabrios fahrend – mit den versteckten Reizen der Insel vertraut zu machen. Die Vorzüge der exklusiven Lage erkannte die Eigentümer-Familie Mahler vor mehr als 20 Jahren während eines Familienurlaubes sofort und so baute Gerhard Mahler das heutige Hotel zunächst als Ort der Begegnung für Mitarbeiter des eigenen Familienunternehmens, ein damals visionärer Ausdruck höchst moderner, mitarbeiterorientierter Unternehmenskultur. 2016 wurde die Casa León dann zum Hotel umgestaltet und heute wird es von Tochter Marina Mahler zusammen mit ihrer Mutter Maria als feines Boutiquehotel geführt. Lediglich 25 Zimmer und Suiten hat das intime Haus, die sich alle um einen großen Patio gruppieren und deren Interieur sehr gelungen die Farben und Materialien der Umgebung aufgreift: Handgefertigte Stoffe, Hölzer und Bäder aus Naturstein versprühen lebensfrohes, kanarisches Lokalkolorit, die Farbgestaltung fügt sich mit Beige- und Sandtönen sowie blauen und grauen Stoffen ausgesprochen harmonisch in die Landschaft.

Eine Augenweide ist der spektakulär gestaltete und sichtlich mit Liebe gepflegte, bunt blühende Hotelgarten, in dem jeder Gast sein ganz eigenes Ruheplätzchen findet, sei es auf einer der weit verstreuten Liegen, im Schatten einer Palme oder in einem der Pavillons. Hierher kommt man immer wieder, wenn man sich nach einem der Ausflüge in die Umgebung genussvoll zurücklehnen oder sich von einer der vielfältigen in der Casa León angebotenen Aktivitäten erholen möchte. Die Optionen, seinen Tag im Haus und in der Umgebung aktiv zu verbringen, sind zahlreich: Aquafitness am Morgen, Yoga, Pilates, Rückengymnastik, eine Sonnenaufgangswanderung, nachmittags Tischtennis, Tischfußball und Boccia.

Fünf, teilweise herrlich in die Natur integrierte Golfplätze in der Umgebung bieten Gästen vergünstigte Tarife, das Haus unterstützt Golfer zudem z. B. mit der Buchung eines passenden Trainers, bei der Reservierung von Startzeiten und organisiert einen Shuttle. Besonders gut gefallen hat uns auch der Spa-Bereich des Hauses, der hauptsächlich mit Naturprodukten der Umgebung arbeitet. So kommen z. B. bei der „Vulkanstein-Massage" erst kanarisches Mandelöl und dann angewärmte Vulkansteine zum Einsatz, beim Ganzkörperpeeling biologisches Aloe- Vera-Gel, Öle aus heimischen Malvasía-Trauben und „Sal de Janubio"-Salz. Last but not least kann ebenso die lokal verwurzelte Kulinarik das hohe Niveau des Hauses halten und wir waren rundum begeistert von der Casa León. So kann Gran Canaria also auch sein. Ein Traum ...



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© Käfer Die Zeitung

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